5 Top-Strategien für mehr Motivation!

„Erfolg hat drei Buchstaben – TUN!“ – getreu diesem Zitat des deutschen Dichters Johann Wolfgang von Goethe sind es Worte wie tun, angehen, anpacken und beginnen, die Motivation ausdrücken und Gutes in Gang bringen. Dass nach über einem Jahr Lockdown mit vielen Unsicherheiten, Anstrengungen und Einschränkungen viele Energiequellen versiegt und die eigene Motivation im Winterschlief verblieben zu sein scheinen, ist verständlich – und veränderbar! Mit folgenden fünf Top-Strategien für mehr Motivation wollen wir euch heute aus dem Lockdown holen und euch dabei helfen, jeden neuen Tag mit mehr Antriebskraft, Überzeugung und Freude zu starten – aktuell passend zu den erfreulichen Öffnungen und Lockerungen, die uns sukzessive wieder in Richtung „Normalität“ bringen….

 

Top 1: Dein Ziel auf einen Blick – Ziele und Teilziele definieren

Was ist mein Ziel und was brauche ich, um dieses zu erreichen? Diese Frage sollte am Anfang einer jeden neuen Reise zu einem persönlichen Zielen stehen und zunächst klar beantwortet werden. Erst wenn du weißt, wohin es gehen soll, kannst du die ersten Schritte in die entsprechende Richtung setzen. Dabei ist es hilfreich, das Ziel möglichst strukturiert, detailliert, messbar und realistisch darzustellen – beispielsweise in Schriftform mit Bildern auf einem kleinen Plakat für die Zimmerwand. Unterteile dein Ziel dabei in Teilziele, deren Erreichung du mit kleinen Annehmlichkeiten belohnst – das schafft den Ansporn, weiter zu machen und bringt dir täglich ein kleines Erfolgserlebnis.

 

 

Top 2: Auf DU & DU mit deiner Aufgabe – positives Mindset schaffen

DU selbst bist dein entscheidender Erfolgsfaktor! DU hast die größte Verantwortung für deine Lebensgestaltung! DU kannst alles schaffen, was du willst! Diese und ähnliche Grundsätze bringen deine ganz persönliche Rolle im Zusammenhang mit Motivation und Verantwortung auf den Punkt – sie bilden ein positives Mindset ab, das für jede Zielerreichung von essentieller Bedeutung ist. Überlege dir also in Ruhe ein paar Grundsätze, die dein positives Mindset charakterisieren, schreibe sie dir auf und vor allem – verinnerliche sie! Arbeite dabei zum Beispiel mit mentalen Bildern, wie du dir vorstellst, deine Aufgabe erfolgreich zu meistern. Denk´ darüber nach, warum du sie bewältigen möchtest und was danach anders oder besser ist. Ergänze jeden deiner Gedanken stets um deinen eigenen Beitrag: was kannst DU tun, um die Aufgabe tatsächlich zu meistern?

 

 

Top 3: check out your to-do-list – Fokus und Organisation

Wenn du dein Ziel und deine Teilziele definiert und dir ein positives Mindset zurechtgelegt hast, mag so mancher konkreter Schritt noch unklar erscheinen, bestimmte Vorhaben chaotisch wirken oder einige „was wäre wenn“-Fragen deinen Zielblick eintrüben. An dieser Stelle ist es ratsam, den Fokus auf Klarheit, Übersicht und Struktur zu legen und eine gute Organisation zu schaffen- denn auch Motivation will gelenkt werden. Eine wirkungsvolle Methode, um den Kopf freizukriegen und die eigenen Gedanken zu ordnen ist etwa eine To-Do-Liste mit konkret formulierten Aufgaben und zeitlichen Befristungen. Bei komplexen Aufgaben, können auch ein paar Szenariopläne – der berühmte „Plan B“ – für mögliche Alternativsituationen formuliert werden. Dabei nicht vergessen: versuche den Zeitaufwand für jede Aufgabe möglichst realistisch festzulegen und genügend Pufferzeit einzuplanen bevor du eine Frist definierst. Und keine Sorge, falls doch einmal etwas anders verläuft als erwartet: Strukturen dürfen verändert werden – ein bisschen Flexibilität kann gut tun und auch ihren Sinn haben.

 

 

Top 4: Kreativität bringt´s!

Kreativität bringt nicht nur Farbe in´s Leben, sie beflügelt auch die Motivation und erleichtert das Arbeiten. Egal wie grau und trocken eine Arbeit, die du erledigen musst und gegen die du dich innerlich sträubst auch sein mag – versuch´s mit Kreativität! Seien es bunte Zettel, Post-Its oder Erinnerungen am Handy, lustige Symbolbilder für einzelne Aufgaben für den Kalender, ein Witz, Spruch oder Song, den du zum Motto des Tages ernennst und an die FreundInnen sowie KollegInnen verschickst oder das Führen eines Erfolgsbuchs, in welchem du bereits erledigtes und geleistetes feierlich notierst – Kreativität bringt den richtigen Schwung, damit´s gut läuft und Freude bringt.

 

 

Top 5: Mein Motivations-Idol – Vorbilder als Zielbilder

Viele von uns haben Vorbilder, inspirierende Persönlichkeiten, Menschen, zu denen wir aufschauen und die uns etwas mitgeben können. Hierbei kann es sich um ein Familienmitglied oder einen Freund ebenso handeln wie um eine Professorin, einen Sporttrainer oder eine Person des öffentlichen Lebens. Umgib´ oder beschäftige dich bewusst mit Menschen, die schon da sind wo du hinmöchtest. Finde heraus, wie sie an ihre Ziele gelangt sind und tausche dich nach Möglichkeit mit ihnen aus. Manchmal ist es nur ein Ratschlag, ein Gedanke oder ein bestärkendes Daumen-hoch eines Vorbildes, das in uns ungeahnte Motivation auslöst und eine völlig neue Weltsicht eröffnet.

 

Diese und weitere Themen rund um Persönlichkeitsentwicklung und Empowerment kannst du im Rahmen von Workshops der ARGE Jugend gegen Gewalt und Rassismus mit Top-Referent/innen spielerisch-interaktiv erarbeiten. Zur Information und Beratung stehe ich gerne zur Verfügung: Martina Weixler, BSc, 0664/35 44 018, martina.weixler@argejugend.at

 

 

Text: Martina Weixler

Bild: pixabay



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