Cohousing als (neue) alternative Form des Zusammenlebens

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Sicherheit und Geborgenheit, Zeit- und Geldersparnis

Im Gegensatz zu Kommunen zeichnen sich Cohousing-Gemeinschaften durch finanziell unabhängige Haushalte mit eigenen Wohneinheiten aus. Dennoch werden Ressourcen wie Autos, Rasenmäher oder Getreidemühlen geteilt: „Eine teure Verschwendung sei es, wenn jeder alles haben muss, wo man doch teilen könnte.“ (Die ZEIT, 02.04.2013). (Verlinkung: http://www.zeit.de/2013/14/Gemeinschaftliches-Wohnen-Cohousing-Oesterreich). Durch gemeinsame Energieaufwendungen, Einkaufsfahrten oder gegenseitige Alten- und Kinderbetreuung ersparen sich die BewohnerInnen außerdem Zeit und Geld. Neben dem Erleben und Erlernen eines Gruppengefühls steht für viele auch das Sicherheitsmotiv im Vordergrund. Die Gemeinschaft bietet Schutz, Geborgenheit, Solidarität und Nachbarschaftshilfe.

Neben bereits bestehenden Gemeinschaften wie Pomali, BROT oder Lebensraum sprießen nach und nach weitere buchstäblich aus dem Boden (Kumpanei, naturnahes Wohnen, etc.). Wir werden sehen, inwiefern diese unser zukünftiges Wohnen und Leben bestimmen.

 

 

 

Weitere Links zum Phänomen Cohousing:

 

http://www.kravogel-coaching.at/cohousing

http://www.youtube.com/watch?v=-oatyqyaF-k (ORF Beitrag über Lebensraum)

http://www.gemeinsamwohnen.at/links

http://www.cumpane.com/ ; http://www.kleinezeitung.at/allgemein/bauenwohnen/2759220/kumpel-nebenan.story



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