Zielsetzung:
- Für sich selbst und andere eintreten lernen
- Schulung sozialer Kompetenzen wie Kooperation, Kommunikation und Empathie
- positive und negative Kritik angemessen formulieren und annehmen lernen
- In Bedrohungs- und Gewaltsituationen angemessen reagieren
- Förderung von Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen und Glauben an die eigene Selbstwirksamkeit
- Stärkung der persönlichen Verantwortung;
- Förderung der Wahrnehmung eigener Lebenseinstellungen bzw. Werte
- Stärkung kognitiver (Wissen über Rechte und Pflichten, etc.) und sozialer Kompetenzen (u.a. Empathie, Kommunikations- und Konfliktfähigkeit)
- Einüben von gewaltfreien Strategien und Handlungsalternativen
Inhalt:
- Was bedeutet eigentlich Zivilcourage? Wie begegne ich Angriffen, Aggressionen, Ängsten oder Situationen, in denen ich „alleine dastehe“?
- Gefühle wahrnehmen und zum Ausdruck bringen
- Ängste und Grenzen des Eingreifens und Handelns ausloten und die Diskrepanz zwischen Wissen und Umsetzung bewusst machen
- kreative Abwehr- und Eingreiftechniken erlernen
- Gruppenzwang
- Umsetzung des Erlernten und Erprobten im Schulalltag
- verbale Selbstbehauptung trainieren
Angewandte Methoden:
Fachinput und interaktive Übungen; je nach Referent:in u.a. Diskussion, Rollenspiele, Gruppenarbeit, Reflexion, Impulsfragen
Zeitausmaß:
mind. 2-3 UE
Benötigte Ressourcen:
Computer & Beamer – ggf. weitere Ressourcen nach Absprache
Maximale Teilnehmer:innenzahl:
max. 30 Teilnehmer:innen
Vor/Nachbereitung:
Das Thema kann gerne vorbereitet werden. Besonders wertvoll ist es, die Inhalte auch nach dem Workshop weiterzuführen und mit unserer umfangreichen Materialsammlung zu vertiefen. Grundsätzlich ist aber keine Vor- oder Nachbereitung notwendig.
