Ziel:

  • Auseinandersetzung mit Geschlechterrollen, Stereotypen und gesellschaftlichen Erwartungen
  • Reflexion des Einflusses von Rollenbildern auf die eigenen Vorstellungen und Handlungsmöglichkeiten
  • Erweiterung des Blicks auf individuelle Interessen, Fähigkeiten und vielfältige Lebensentwürfe jenseits klassischer Geschlechterklischees
  • Sensibilisierung für den Zusammenhang zwischen Geschlechterrollen, Abwertung, Ungleichbehandlung und geschlechtsspezifischer Gewalt
  • Stärkung von Respekt, Gleichberechtigung und einem gewaltfreien Miteinander

Inhalt:

  • Spielerische Auseinandersetzung mit Geschlechterklischees und Stereotypen aus Alltag, Familie, Schule, Medien und Gesellschaft
  • Reflexion gesellschaftlicher Erwartungen an Mädchen und Burschen
  • Auseinandersetzung mit dem Einfluss von Rollenbildern auf persönliche Interessen, Entwicklungsmöglichkeiten und Handlungsspielräume
  • Kennenlernen vielfältiger Rollenbilder und Lebensentwürfe jenseits klassischer Geschlechterklischees
  • Thematisierung des Zusammenhangs zwischen Geschlechterrollen, Macht, Abwertung und geschlechtsspezifischer Gewalt
  • Entwicklung von Möglichkeiten, stereotype und abwertende Aussagen im Alltag zu hinterfragen
  • Förderung eines gleichberechtigten, respektvollen und gewaltfreien Miteinanders

Angewandte Methoden:
Fachinput und interaktive Übungen; je nach Referent:in u.a. Diskussion, Rollenspiele, Gruppenarbeit, Reflexion, Impulsfragen

Zeitausmaß:
mind. 2-3 UE

Benötigte Ressourcen:
Computer & Beamer – ggf. weitere Ressourcen nach Absprache

Teilnehmer:innen:
max. 30 Teilnehmer:innen
für Kinder, Jugendliche und Erwachsene