Referent:
Jörg Kapeller
Ziel:
- Die Teilnehmer:innen setzen sich damit auseinander, was ein erfülltes und selbstbestimmtes Leben ausmacht und welche persönlichen Werte ihnen dabei Orientierung geben.
- Sie stärken ihre Selbstwirksamkeit und entwickeln Strategien, um eigene Bedürfnisse, Grenzen und Entscheidungen bewusst wahrzunehmen und zu vertreten.
- Die Teilnehmer:innen erkennen Zusammenhänge zwischen persönlichen Werten, Konflikten und Gewaltprävention und erfahren, wie sie selbst zu einem respektvollen und gewaltfreien Miteinander beitragen können.
Inhalt:
- Was macht glücklich und was brauchen Menschen tatsächlich für ein gutes Leben? Auseinandersetzung mit Grundbedürfnissen, Werten, Beziehungen, Zugehörigkeit und Selbstbestimmung.
- Reflexion über die eigenen Werte und darüber, wie diese das eigene Verhalten und den Umgang mit anderen beeinflussen.
- Was bedeutet ein gutes Miteinander? Auseinandersetzung mit Respekt, Empathie, Gleichberechtigung und der Frage, wie ein wertschätzendes Zusammenleben gelingen kann.
- Eigene Grenzen und die Grenzen anderer wahrnehmen und respektieren: Wo beginnt meine Freiheit und wo beginnt die Verantwortung gegenüber anderen?
- Die Grant-Studie der Harvard University als Ausgangspunkt für die Frage, welche Bedeutung Beziehungen, soziale Verbundenheit und ein unterstützendes Umfeld für ein gelungenes Leben haben.
- Selbstwirksamkeit steht im Vordergrund: das Gefühl, das eigene Leben aktiv gestalten, Entscheidungen treffen und Verantwortung für sich selbst und das eigene Umfeld übernehmen zu können.
Angewandte Methoden:
kurze Inputs zu den verschiedenen Themenbereichen, Einzelarbeiten, Reflexion
Zeitausmaß:
mind. 2-3 UE
Benötigte Ressourcen:
Computer & Beamer – ggf. weitere Ressourcen nach Absprache
Teilnehmer:innen:
max. 30 Teilnehmer:innen
für Kinder, Jugendliche und Erwachsene
