Referent:innen:
Herbert und Doris Reiter (Soziale Projekte Steiermark)

Ziel:

  • Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Lebensrealitäten von Menschen mit Behinderungen sowie Förderung von Empathie und Verständnis
  • Sensibilisierung für gesellschaftliche, räumliche und kommunikative Barrieren und deren Auswirkungen auf Menschen mit Behinderungen
  • Reflexion und kritische Auseinandersetzung mit eigenen Vorurteilen und Stereotypen gegenüber Menschen mit Behinderungen
  • Erkennen verschiedener Formen von Diskriminierung und Ausgrenzung sowie Entwicklung von Ideen für einen respektvollen und gleichberechtigten Umgang
  • Vermittlung der Bedeutung von Menschenrechten, Teilhabe und Selbstbestimmung für ein inklusives Zusammenleben
  • Stärkung der Bereitschaft, Barrieren wahrzunehmen, Diskriminierung anzusprechen und sich für ein wertschätzendes Miteinander einzusetzen

Inhalt:

  • Spielerische Auseinandersetzung mit Wahrnehmung, Kommunikation und Mobilität
  • Thematisierung von Sehen, Hören, Kommunikation und Mobilität anhand interaktiver Stationen
  • Kennenlernen und Ausprobieren von Hilfsmitteln wie Blindenschrift und Gebärdensprache
  • Sensibilisierung für gesellschaftliche, räumliche und kommunikative Barrieren
  • Auseinandersetzung mit Vorurteilen, Ausgrenzung und Diskriminierung gegenüber Menschen mit Behinderungen
  • Entwicklung von Möglichkeiten für mehr Inklusion, Teilhabe und Zivilcourage
  • Reflexion der eigenen Handlungsmöglichkeiten für ein respektvolles und gleichberechtigtes Miteinander

Angewandte Methoden:
Verschiedene Hilfsmittel ermöglichen den Teilnehmer:innen zu spüren, wie es sich anfühlt, wenn man beeinträchtigt ist.

Zeitausmaß:
mind. 2-3 UE

Benötigte Ressourcen:
Computer & Beamer – ggf. weitere Ressourcen nach Absprache

Teilnehmer:innen:
max. 30 Teilnehmer:innen
für Kinder und Jugendliche

Anmerkung:
Dieser Workshop kann auch mit Schwerpunkt „Rollstuhl“ mit Veranschaulichung von Schäden auf die Wirbelsäule gebucht werden.