Ziel:
- Auseinandersetzung mit menschlichen Wahrnehmungs- und Bewertungsprozessen
- Erlangen eines Verständnisses für das Entstehen und die Funktionsweise von Vorurteilen
- Mechanismen in unseren Köpfen und Fehlerquellen verstehen
- Reflektion der eigenen kulturelle Sozialisation
- Neue Perspektiven für den Umgang mit diskriminierenden Erfahrungen ermöglichen
Inhalt:
- Auseinandersetzung mit der Funktionsweise menschlicher Wahrnehmung und deren Einfluss auf die Beurteilung anderer Menschen
- Der „innere Geschichtenerzähler“ und die Entstehung persönlicher Bewertungen und Interpretationen
- Auseinandersetzung mit verschiedenen Formen von Vorurteilen sowie deren Entstehung, Wirkung und Funktion
- Vermittlung und Reflexion zentraler Begriffe wie „Vorurteile“, „Stereotype“ und „Diskriminierung“
- Entwicklung von Strategien und konkreten Handlungsmöglichkeiten zum bewussten Umgang mit Vorurteilen und Diskriminierung
Angewandte Methoden:
Fachinput und interaktive Übungen; je nach Referent:in u.a. Diskussion, Rollenspiele, Gruppenarbeit, Reflexion, Impulsfragen
Zeitausmaß:
mind. 2-3 UE
Benötigte Ressourcen:
Computer & Beamer – ggf. weitere Ressourcen nach Absprache
Teilnehmer:innen:
max. 30 Teilnehmer:innen
für Kinder, Jugendliche und Erwachsene
