Training zur Verbesserung der Handlungskompetenz
Zielsetzung:
- Stärkung der Opfer und Sensibilisierung der Täter:innen
- Aushalten von Provokationen und Reduzierung der Wahrnehmung von Feindseligkeit
- Konstruktiver Umgang mit Konfliktsituationen
- Eigene Stärken und Schwächen kennen und schätzen lernen
- Förderung von Toleranz und Akzeptanz als gewaltpräventive Maßnahme
Inhalt:
- Ärgerliche Situationen sammeln und diese in die Gruppe zurückspielen
- Anti-Ärger-Techniken, die den gesammelten Situationen zugeordnet werden
- Handlungsalternativen in gewaltträchtigen Situationen entwickeln und erproben
- Definition von Gewalt und der Täter:in-Opfer-Struktur
- Eigene Empfindungen besser kennenlernen („Was bringt mich auf die Palme?“)
- Selbstexploration als Täter:in, Opfer und Zuschauer:in
- Auseinandersetzung mit positiven und negativen Persönlichkeitsanteilen
- Persönlichkeitsanteile und Analyse von Konflikttypen
- Kommunikationsstrukturen und Körpersprache analysieren
Angewandte Methoden:
Fachinput und interaktive Übungen; je nach Referent:in u.a. Diskussion, Rollenspiele, Gruppenarbeit, Reflexion, Impulsfragen
Zeitausmaß:
mind. 2-3 UE
Benötigte Ressourcen:
Computer & Beamer – ggf. weitere Ressourcen nach Absprache
Maximale Teilnehmer:innenzahl:
max. 30 Teilnehmer:innen
Vor/Nachbereitung:
Das Thema kann gerne vorbereitet werden. Besonders wertvoll ist es, die Inhalte auch nach dem Workshop weiterzuführen und mit unserer umfangreichen Materialsammlung zu vertiefen.
Grundsätzlich ist aber keine Vor- oder Nachbereitung notwendig.
Anmerkung:
Der Workshop kann als Präventivworkshop, aber auch bei einem akuten Fall gebucht werden. Bitte um genauere Informationen im Zuge der Anfrage!
